Schröder hat kein Vertrauen mehr in sich

Schröder stellt also am Freitag die Vertrauensfrage. Alles soll natürlich so aussehen, als wenn dem Schröder keiner mehr über den Weg vertraut und ihm die Mehrheit abhanden gekommen ist. Dann kann nämlich der Onkel Horst das Parlament auflösen. Um das alles zu bewerkstelligen, hat Müntefering gestern seine Parlamentarier „eingeladen“, sich der Stimme zu enthalten. Und was macht der Kanzler? Er enthält sich selbst auch der Stimme, d.h. er möchte sich selbst nicht mehr das Vertrauen aussprechen. Vorher will man allerdings nochmal die Handlungsfähigkeit (ja genau, man will mit der Vertrauensfrage eigentlich das _Gegenteil_ davon beweisen) unter Beweis stellen, indem man ein Gesetzespaket im Bundestag verabschieden wird. Damit wird die vorzeitige Parlamentsauflösung vollends zur Farce.

Man zieht damit also dieses linke Ding weiter durch, statt den sauberen Weg über eine Änderung des Grundgesetzes zu gehen, die es ermöglichen würde, dass sich der Bundestag in Zukunft mit qualifizierte Mehrheit (z.B. 2/3) selbst auflösen kann. Horst Köhler spielt bei dieser krummen Tour eine bedauernswerte Rolle: er steht nun vor der Entscheidung, ob er entweder a) dem Land was Gutes tut und für Neuwahlen sorgt oder b) die Verfassung korrekt auslegt und dem Kanzler die vorgezogene Wahl verweigert. Sollte er sich zu a) durchringen, sagt u.U. das Bundesverfassungsgericht Nein zu Köhlers Entscheidung und er steht ziemlich dumm da. Lässt er Schröder auflaufen, muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, das Land ein Jahr lang zu blockieren.

Keine Frage, vorgezogene Neuwahlen wären angesichts der Mehrheit der Union im Bundesrat, die die meisten Gesetze blockieren kann und wird, wünschenswert. Aber der Weg dorthin über die Vertrauensfrage, die für Regierungskrisen gedacht ist, ist falsch. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel. Eventuell wird das BVerfG eine vorgezogene Wahl mit knirschenden Zähnen billigen, um den Bundespräsidenten nicht zu beschädigen und um sich letztlich nicht selbst den Vorwurf anhören zu müssen, man hätte Deutschland ein Jahr Blockade eingebrockt.

Ein linkes Ding bleibt es trotzdem.

P2P am Scheideweg

Nach dem heutigen Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA könnte es schlecht stehen um Technik des P2P (peer to peer). Der Supreme Court hatte allerdings _nicht_ darüber zu befinden, ob die Tauschbörsensoftware illegal ist.
Bei heise online heißt es dazu:
>Mit der am heutigen Montag veröffentlichten Entscheidung hat der Supreme Court nun nicht entschieden, dass Tauschbörsensoftware grundsätzlich illegal sei. […] Dies zu überprüfen obliegt nun der Vorinstanz, an die das Verfahren zurückgegeben wurde. Die Ablehnung, ein Verfahren überhaupt nur einzuleiten, sei falsch gewesen, entschied das oberste US-Bundesgericht. Vor Gericht ist nun der Beweis zu führen oder sind die Vorwürfe zu entkräften, Grokster und Streamcast hätten ihre Software gezielt zur Verletzung des Copyrights entwickelt.

Das Urteil im Wortlaut als PDF gibt es hier (24 Seiten) und hier (55 Seiten).

Jetzt wird es also spannend, wenn die nächsten Klagen eingereicht werden. Die P2P-Anbieter werden sicher vorerst kein Risiko eingehen und werden die Verbreitung auf herkömmlichen Wege stoppen. Nun muss man halt beweisen, dass P2P zu mehr als nur illegalem Filesharing in der Lage ist. Die legale Verbreitung von Software, wie OpenOffice oder Linuxdistributionen, könnte hierbei als gutes Beispiel gelten. Und auch die Wikipedia-DVD lässt sich bei BitTorrent und über das ed2k-Netzwerk herunterladen. Wenn ich das Urteil richtig lese, muss man halt „nur“ nachweisen, dass diese Software nicht ausschließlich bzw. überwiegend zum illegalen Verbreiten von Musik, Filmen oder Software entwickelt wurde.

Das Prinzip nämlich, dass man eine Datei aufspaltet und dann von sehr vielen Leuten anbieten lässt, ist sehr gut. Besonders dann, wenn es darum geht, eine Datei möglichst schnell an viele Menschen zu verteilen. Dann brechen herkömmliche Verteilungswege über HTTP- oder FTP-Server schnell zusammen. Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass man diese Technologie _per se_ als illegal verurteilen kann und damit verbieten wird. (Legale) Anwendungsmöglichkeiten hatte neulich die Netzeitung kurz erläutert.

Schnappi auf Französisch

Gerade bei Viva gehört: Ilona Mitrecey mit dem Song „Un monde parfait“. Ich kann kein französisch und weiß folglich auch nicht, was der Titel bedeutet, aber es gibt ja Leo (alternativ könnte man auch ein Offlinewörterbuch nutzen, aber dazu müsste ich aufstehen und zum Bücherregal gehen). Ich hätte auch auf oben verlinkte Website gehen können, die hab ich aber erst während des Schreibens dieser Zeilen hier gefunden.

Wie dem auch sei, es heißt soviel wie „Eine perfekte Welt“. Was nicht weiter schlimm ist und mir auch nicht aufgefallen wäre. Wäre da nicht diese Kinderstimme gewesen und hätte was von einem _crocodile_ gesungen. Kinderstimme und Krokodil? Da klingelt doch was. Schnappi!

Am 13. Juni wurde das französische Krokodil veröffentlicht und wird wohl, ähnlich wie schon in der Schweiz, wohl auch die deutschen Charts erobern. Ich mag das jedenfalls nicht öfter hören. Auf Kindergeburtstagen kann man es ja spielen, aber ab einer Grenze von 18 Lebensjahren ist es wohl kaum mehr ertragbar.

Die meisten wollen einfach nur fernsehen

Hier und hier ging es ja schon mal um die Zukunft des Fernsehens. Passend dazu hat SevenOneMedia, die Vermarktungsgesellschaft für Pro7 und Sat.1, eine Studie veröffentlicht, in der es um die Zukunft des (werbefinanzierten Privat-)Fernsehens in Zeiten von digitalen Videorekordern (DVR) geht. Theoretisch erlauben diese Geräte das zeitversetzte Ansehen von Fernsehsendungen und damit auch das Herausschneiden bzw. Überspringen von Werbung. Damit wäre natürlich die Werbewirkung von Fernsehspots gleich null und die Existenz der werbefinanzierten Privatsender bedroht.

Aber der gemeine TV-Zuschauer ist eben bequem und so kommt eben alles anders. In der Studie heißt es dazu (Hervorhebungen von mir):

DVR werden auch künftig zu keiner Revolution der TV-Gewohnheiten führen. […] Die insgesamt 50 tiefenpsychologischen Interviews mit DVR-Nutzern zeigen, dass Fernsehzuschauer im Alltag nicht immer ihr eigener Programmdirektor sein wollen. Nach anfänglicher Begeisterung, sich von der vorgegebenen Programmstruktur und der Werbung zu emanzipieren, kehrt die große Mehrheit der Nutzer rund zwei bis drei Monate später wieder zu den gelernten Sehgewohnheiten zurück. Denn durch die vielfältigen Auswahlmöglichkeiten fühlen sich viele Zuschauer überfordert. Zudem vermissen sie schnell die klare Tagesstruktur, die das Fernsehen durch feste Sendeplätze wie den Beginn von Nachrichten oder Spielfilmen vorgibt.

Soso, die Zuschauer wollen also gar nicht immer und überall entscheiden, was sie zu sehen kriegen. Zusammenfassend heißt es dann auch:

Die tradierten TV-Gewohnheiten sind letztlich stärker als die neue Technologie.

Solche Studien sind immer mit Vorsicht zu genießen. In der Studie selbst wird angemerkt, dass die Prognosen zur Verbreitung von DVRs vor wenigen Jahren noch viel zu hoch angesetzt wurden und jetzt revidiert werden müssen. Niemand kann erahnen, ob nicht in der Zukunft eine einfach zu bedienende Technologie entwickelt wird, die sich dann wahrhafte Killeraplikation fürs werbefinanzierte Fernsehen herausstellt (Stichwort: Werbefilter, wie z.B. die „Fernsehfee“). Solche Entwicklungen, besonders aber die Akzeptenz durch die Menschen, lassen sich einfach schlecht prognostizieren.

Aber ich denke, man kann doch sagen, dass das Fernsehen als Medium zum passiven Konsum bestehen bleibt. Zumindest für die nächsten Jahre. So schnell stirbt das TV wohl doch noch nicht aus.

via: Fischmarkt

Links für das ganze Bild: Die NZZ zur Studie, Die NZZ nochmal zum gleichen Thema

Was Blogs lesenswert macht …

… hat Nico Lumma neulich schön zusammengefasst:

Für mich hat ein Weblog etwas mit Originalität zu tun, mit neuen Ideen und Gedanken, mit kritischer Schreibe, mit Witz und Humor, mit Ecken und mit Kanten, mit Subversivität und ans Beinpinkelei, mit Besserwisserei und mit Hintergrundinfos, mit lauten und mit leisen Tönen, mit Nachvornepreschen und nachdenklichem Anmerken, mit Kladde, mit einem eigenen Stil, mit schnoddriger Art, mit viel Meinung, und letztendlich mit der Persönlichkeit, die das Weblog schreibt.

Ich denke, viel besser kann man es kaum ausdrücken, was ein Blog ausmacht, warum es gerne liest und irgendwann vielleicht auch selbst mal anfängt, eines zu schreiben. Eben auch, warum ich seit ungefähr einem Jahr Blogs lese und nun seit knapp zwei Wochen eines führe.

Es waren die Texte, die sich von journalistischen Texten unterschieden ihn ihrer lockeren, kreative Art zu schreiben. Mut zur Meinung wurde deutlicher, oftmals sogar deutlicher als auf den Kommentarseiten der großen überregionalen Tageszeitungen. Ich merkte einfach, dass Blogs von Menschen geschrieben werden, die Lust am Schreiben haben, die ohne Zwänge schreiben, die einfach aus Lust schreiben und Dinge aus ihrer persönlichen Sicht kommentieren. Und wenn sich derjenige verrannt hat, gibt es sofort das Feedback in den Kommentaren.

Nico hat damit eine Beschreibung von Blogs gegeben, die man benutzen kann, wenn man gefragt wird, was Blogs sind bzw. was daran nun so toll sein soll. Seine Definition ist allemal besser als der Hinweis vom „Tagebuch“, in dem „Beiträge in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge“ gelistet sind. Nach solch einer Erklärung, die faktisch zwar richtig ist, würde ich mich alles andere als animiert fühlen, mich mit Blogs näher zu beschäftigen. Dabei lohnt es sich.

Viele Köche verderben den Brei?

Habe heute durch Zufall bei Wikimedia auch ein Kochbuch entdeckt. Wusste ja gar nicht, dass es sowas auch gibt bei den Wikianern Wikipedianern. Ist zwar noch nicht viel los, aber das kann ja noch werden. Die Rezepte sind eine bunte Mischung aus Hausmannskost (Linseneintopf, Bratkartoffeln, Kartoffelsalat), mediterranen und auch exotischen bzw. ausgefallenen Gerichten (Badische Schneckensuppe). Allerdings vermisse ich Hühnersuppe. Die kann ich allerdings selbst nicht kochen, darum kann ich das nicht mal hinzufügen.

Das Kochbuch ein eines der vielen Wikibooks, von denen ich bisher auch nicht wusste, dass es sie gibt. Ich nutze zwar sehr gerne und sehr oft Wikipedia, aber die anderen Projekte sind mehr oder weniger an mir vorbeigegangen.

Linke Ideenlosigkeit

Da ist er also, der neueste neue Name der PDS: „Die Linkspartei.“. Mit Punkt am Ende. Der ist sicher ungeheuer wichtig. Klingt so nach „basta“. Wir sind links. Punkt.

Darüber hinaus hört es sich reichlich uninspiriert an. „Demokratische Linke.PDS“ war ja schon vergeben. Da musste als was neues her. Und dann blieb nur noch „Die Linkspartei.“ übrig?! Der Name klingt wischiwaschi. Als wolle man sich nicht festlegen. Man will halt nur irgendwie links sein.

Wenn das Wahlprogramm ähnlich wischiwaschi, ungenau und unkreativ ist, wird daraus sicher keine dritte Kraft im Lande entstehen. Eigentlich schade. Ich bin zwar nicht unbedingt die Zielgruppe für eine linkssozialistische Partei, aber als Denkalternative hätte ich gerne eine Partei links von der SPD gesehen. Mich stört nämlich schon, dass „links“ bisher in der Politik bedeutete, dass bei bei der SPD Schluss war. Eine Partei, die den Begriff „Sozialismus“ im Namen trug, weckte bei mir die Hoffnung, dass man doch noch über den Tellerrand der Tagesaktualität hinausblicken kann und es vielleicht doch noch irgendwo einen gänzlich anderen Gesellschaftsentwurf gibt. Einfach nur zum Darübernachdenken, zur Horizonterweiterung.

Was allerdings die Denkalternativen angeht, so bin ich skeptisch. Besonders jetzt, wo ich sehe, wie unkreativ man sich schon beim Namen anstellt. Wenn denen nicht mal ein knackiger, prägnanter oder auch mutiger Name einfällt, wie soll dann das Wahl- oder Parteiprogramm aussehen? Vielleicht erwarte ich auch einfach nur zuviel von einer Partei, in der Gysi und Lafontaine die Spitzenkandidaten sind, ansonsten aber eher aus blassen Sozialstaatsromantikern zu bestehen scheint.

Kranksein wird immer schöner

Nachdem gestern der Oberhandwerker Kentzler mit der Idee herauskam, für Krankheitstage doch bitteschön Urlaubstage anrechnen zu lassen und vom DIHK daraufhin Zuspruch kam, legen die Arbeitsgeber heute gleich nochmal nach:

>Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sprach sich für Änderungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall aus. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben sagte der Chemnitzer „Freien Presse“, Ausfalltage bei Bagatellkrankheiten wie Erkältung sollten künftig nicht mehr bezahlt werden. Dafür wären drei Karenztage der richtige Weg.

Quelle: Focus

Soso, Bagatellkrankheiten. Und was versteht man darunter? Wenn der Arzt einen Krankenschein ausfüllt, ist man krank. Punkt. Die Einschätzung, was nun eine Bagatelle ist und was nicht, sollte man keinem Arbeitgeber überlassen, sondern Leuten, die sich damit auskennen. Aus einer verschleppten, sog. Bagatellkrankheit kann schnell mal was ernstes werden, wenn es nicht auskuriert wird.

Die Vorsitzende des DAV (nein, nicht der Deutsche Anglerverband, auch nicht der Deutsche Alpenverein, der Deutsche Anwaltverein schon gar nicht, sondern der Deutsche Arbeitgeberverband) Claudia Frank gibt auch noch was nettes zu Protokoll:
>Es kann doch nicht angehen, das nur die Arbeitgeber die Last der Kosten im Krankheitsfall eines Arbeitnehmers tragen müssen.“

Quelle: Rheinische Post

Es ist eigentlich eine Frechheit, dass die Arbeitgeber _überhaupt_ die ganzen Kosten ihrer Arbeiter tragen müssen. Das könnten doch die Arbeitnehmer, die ja schließlich arbeiten _wollen_, doch in Zukunft auch gleich selber tun.

Kranksein ist doch fast so schön wie Urlaub

Die Arbeitgeber haben gesucht. Nach Möglichkeiten, wie sie doch noch mehr Arbeitsplätze sichern Gewinne machen können. Und sind fündig geworden.

Wer krank ist, der kann ja nicht arbeiten. Und wer nicht arbeitet, braucht sich auch nicht auszuruhen. Die logische, ja fast zwingende Konsequenz also: wer krank ist, bekommt weniger Urlaub. Sagt Otto Kentzler, der Oberhandwerker Deutschlands. Und sein Kumpel vom DIHK findet die Sache natürlich auch prima. Ob es nun daran liegt, dass wir gerade Wahlkampf haben und alles ganz doll nett zu den Bürgern sein wollen, jedenfalls haben alle Parteien die Forderung abgelehnt.

Aber gucken wir uns doch mal genauer an, was der Handwerkspräsident Kentzler da eigentlich gegenüber dem Focus zu Protokoll gegeben hat. Es kam, zumindest im Radio, wo ich die Meldung gehört hatte, so rüber, als wenn 1:1 Krankheits- gegen Urlaubstage getauscht werden sollten. Dem ist aber nicht so:
>Er plädiere aber nicht dafür, pro Krankheitstag einen Urlaubstag zu streichen. Im bayerischen Manteltarifvertrag für Konditoren sei bereits ein Verhältnis von fünf Krankheitstagen für einen Urlaubstag mit einem maximalen Urlaubsverlust von drei Tagen pro Jahr vorgesehen.

Die Aufregung kann sich also etwas legen. Aber trotzdem ist es eine genauere Untersuchung wert. Die „Idee“ reiht sich nahtlos ein in eine Liste von Forderungen gegenüber Arbeitnehmern, doch bitteschön endlich weniger Geld für ihre Arbeit haben zu wollen. Man muss aber selbst ziemlich krank sein, um jetzt zu verlangen, dass man weniger Urlaub bekommt, weil man krank war. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Was hat mein Urlaubsanspruch mit einer Grippewelle zu tun? Auf solche Einfälle kann man wirklich nur kommen, wenn Arbeiter nur noch als Kostenfaktoren, aber nicht mehr als Menschen betrachtet werden.

Orakelei um die Zukunft des Fernsehens II

Mario Sixtus und das Fernsehen, Teil 2: Er orakelt einmal mehr über das Fernsehen und die Zukunft dieses Mediums.

Dort meint er, dass das Fernsehen nicht mehr nötig sei, weil das Publikum ja alles auf DVD kriegen könne. Wann immer es will und nicht, wann es der Sender im Pogrammablauf vorgesehen hat. Nungut, es gibt ja auch Videorekorder, um Sendungen aufzuzeichnen. Oder Festplattenrekorder, wenn es etwas teurer sein darf.

Aber warum muss das Fernsehen gleich sterben, nur weil es DVDs gibt? Kann nicht einfach beides nebeneinander existieren? Weiterlesen